qBlank vs VirtualDub2

VirtualDub2 ist ein Videoeditor mit einem Aufnahmemodus, lange für verlustfreie Aufnahmen genutzt. qBlank ist gebaut, um über eine Karte zu spielen und das aufzunehmen, und für Bildschirm und Fenster.

Kurz gesagt

Verglichen mit VirtualDub2 2.5.7, seinen Menüs und seinem Quellcode, dazu Foren.

qBlankVirtualDub2
QuellcodeOffen, GPLv3Offen, GPLv2
Gemacht fürSpielen über eine Karte, einen Bildschirm oder ein Fenster, und das AufnehmenVideos schneiden, mit einem Aufnahmemodus
DownloadEine Datei, etwa 3 MBEin 7z mit 42 MB, portabel
AnzeigeEigener Renderer, Direct3D 11 oder VulkanOverlay, die Vorschau des Systems, oder eine Anzeige mit den Aufnahmefiltern
Format der KarteGewählt und an die Videonorm angepasstDer Formatdialog des Treibers, oder ein eigenes Format
VideonormAutomatisch gefundenIn den Dialogen des Treibers
DeinterlacingGemessen, in Bild und AufnahmeHalbbildmodi für die Vorschau
Composite-Dot-CrawlFilter eingebaut–
Bildschirm und FensterMonitor oder FensterGDI, OpenGL oder DXGI; ein Bereich, die Umgebung des Mauszeigers, oder das aktive Fenster
AufnahmeMKV, MP4, AVIAVI, mit VfW-Codecs oder eigenen Encodern
Replay-PufferArbeitsspeicher oder Platte, bis 30 Minuten–
Virtuelle Kamera64 Bit, HDR–
SystemeWindows 10 und 11, 64 BitWindows 7 und neuer, 64 und 32 Bit

Die beiden Projekte

VirtualDub2

  • VirtualDub stammt von Avery Lee. shekh führte es als VirtualDub2 fort, heute pflegt es v0lt.
  • 2.5.7 erschien am 17. Oktober 2026. Quelloffen unter GPLv2.
  • Zuerst ein Editor: schneiden, filtern, neu kodieren. Die Aufnahme ist ein eigener Modus.
  • Ein portables 7z mit 42 MB. Für Windows 7 und neuer, 64 und 32 Bit.

qBlank

  • Quelloffen unter GPLv3. Code, Issues und Releases liegen auf GitHub.
  • Deutsch und Englisch, mit Handbuch in beiden.
  • Eine Datei von etwa 3 MB, über winget, die Website oder GitHub.
  • Zum Aufnehmen braucht es ffmpeg. qBlank bietet an, es zu laden, aus einer festen Quelle, gegen seinen Hash geprüft.
  • Updates werden beim Start gesucht, wenn man will.

Capture Card: Anzeige

VirtualDub2: eine Aufnahmevorschau

  • Das Menü Video wählt No display, Overlay (O), Preview (system) (P) oder Display with Filters.
  • Hide display on capture schaltet das Bild während der Aufnahme ab.
  • Stretch to window skaliert es, Full screen liegt auf Alt+Enter.
  • Histogram (H) zeigt die Pegel des Bildes.

qBlank: eigener Renderer

  • qBlank zeichnet das Bild selbst, mit Direct3D 11 oder Vulkan. Anzeige → Grafikschnittstelle wählt eins.
  • Jedes Bild wird gezeichnet, wenn es ankommt, in der Rate der Quelle. Ein noch nicht gezeichnetes Bild wird vom nächsten ersetzt, nie dahinter eingereiht.
  • Ein Bild Warteschlange in der Swapchain, Tearing erlaubt, VSync ab Werk aus.
  • Bildschirmaufnahmen, Remote Play und OBS sehen qBlanks Fenster wie jedes andere.

F1 zeigt, was qBlank selbst beiträgt: Durchlauf ist die Zeit von der Ankunft eines Bildes in qBlank, bis es qBlank verlässt. Etwa 1 ms bei 1080p60. Karte und Monitor kommen noch dazu.

Die F1-Statistik auf Kompakt: Quellrate 64,88 fps, gemeldet 143,86; Ausgabe 65,1 fps, VSync aus, Tearing erlaubt; Durchlauf 1,3 ms
F1 auf Kompakt, hier an einem Fenster: die Rate der Quelle, was am Schirm ankommt, und qBlanks eigene Zeit.
Gegeneinander gemessen wurden die beiden hier nicht.

Capture Card: Einrichtung

VirtualDub2: die Dialoge des Treibers

  • Das Menü Device wählt die Karte.
  • Format… (F), Source… (S), Capture pin…, Capture filter… und Crossbar… öffnen die eigenen Seiten des Treibers.
  • Set custom format (Umschalt+F) setzt Größe und Datenformat direkt.
  • Die Bildrate wird unter Capture Settings (F9) eingetippt.
  • Cropping… schneidet das Bild von Hand zu.

qBlank: ans Signal angepasst

  • Quelle listet, was die Karte anbietet: Farbformat, Auflösung und Bildrate.
  • Auflösung an die Videonorm anpassen ist ab Werk an: passt die Auflösung nicht, etwa 720×480 bei PAL, stellt qBlank die richtige selbst ein.
  • Rate des Signals nimmt 50 Hz bei PAL, 59,94 bei NTSC, 60 bei PAL 60.
  • Werte von Hand eingeben gibt es für Formate, die eine Karte nicht auflistet.
  • NV12 und P010 ebenso wie YUY2, UYVY und RGB. 10 Bit bleibt 10 Bit, HDR bleibt HDR.
Der Reiter Quelle der Einstellungen: Bildquelle Capture-Karte, Bildschirm oder Fenster, der Eingang auf Automatisch, die Karte unter Videogerät gewählt und die Knöpfe Karte konfigurieren und Karte neu einlesen
Quelle: Karte, Bildschirm oder Fenster als Bildquelle, dann die Karte und ihr Eingang.

Capture Card: Ton

VirtualDub2

  • Enable audio capture nimmt den Ton auf, Enable audio playback spielt ihn ab.
  • Audio input und Audio source wählen einen Eingang.
  • Raw capture format setzt das Format, Compression einen ACM-Codec.
  • Volume meter (V) zeigt den Pegel, ein Oszilloskop oder einen Analysator, mit Lautstärke und Balance.

qBlank

  • Jedes Format, das die Karte schickt. qBlank wandelt es in das, was das Gerät spielt.
  • Tonpuffer von 5 bis 200 ms, ab Werk 30.
  • Exclusive Mode umgeht den Windows-Mixer für weniger Verzögerung. Das Gerät ist dann für andere Programme gesperrt.
  • A/V-Versatz verschiebt Ton oder Bild bei der Wiedergabe um bis zu 200 ms, für einen Fernseher oder ein Headset mit eigener Verzögerung. Die Aufnahme bleibt davon unberührt.
  • M schaltet stumm, + und - regeln die Lautstärke. Beides lässt die Aufnahme in Ruhe.
  • Mikrofone und andere Eingänge kommen als eigene Quellen in die Aufnahme. Siehe Aufnahme.
Der Reiter Ton: Wiedergabe auf Systemstandard, Exclusive Mode aus, und unter Verzögerung der Tonpuffer auf 30 ms und der A/V-Versatz auf 0 ms
Ton → Wiedergabe und Verzögerung, wie ab Werk.

Analoge Konsolen

qBlankVirtualDub2
VideonormPAL, NTSC oder SECAM automatisch gefunden, folgt einem Wechsel zwischen 50 und 60 HzIm Dialog des Treibers
DeinterlacingAn jedem Bild gemessen; Aus (Weave), Bob, Bob (interpoliert), Bewegungsadaptiv, Kantenorientiert, YADIFHalbbildmodi für die Vorschau: progressiv, ein Halbbild, interlaced, oder jedes Halbbild in Halbbildrate
In der AufnahmeDeinterlaced wie angezeigt, oder Ohne FilterSwap fields, oder vertikale Reduktion 2:1
FarbbereichGemessenLevels und Schwarz- und Weißpunkt der Helligkeit, von Hand
ZuschnittVon Hand oder erkannt, je Bildgröße gemerktVon Hand
Composite-Dot-CrawlFünf Filter, nebeneinander zu vergleichen–
PixelgrafikNatives Pixelraster, Sharp Bilinear, Integer-Skalierung–
Zeilenlücken, RöhrenmaskeEingebaut, nur für die Anzeige–

VirtualDub2 nimmt die Bilder des Treibers auf, durch seine Aufnahmefilter. Deinterlacing und der Rest bleiben seinem Editor.

Deinterlacing

qBlank misst jedes Bild. Mit Nur bei interlaced Quellen anwenden darf der Deinterlacer anbleiben: 240p geht unberührt durch, 480i und 576i werden deinterlaced. Auch die Halbbildreihenfolge wird gemessen.

Der Abschnitt Halbbilder: Nur bei interlaced Quellen anwenden, die Anzeige Gemessen: progressiv, der Deinterlacing-Modus und die Halbbildreihenfolge
Bild → Halbbilder: was gemessen wurde, und der Modus.

qBlank nimmt das Bild so auf, wie man es sieht: zugeschnitten, deinterlaced, mit quadratischen Pixeln. Das Seitenverhältnis hat einen eigenen Haken, Auch für Aufnahme, Screenshot und Kamera, ab Werk an. Für die Bilder der Karte, wie sie ankommen, hat der Reiter Encoder Ohne Filter, für verlustfreie Aufnahmen.

Videonorm

Eine Karte auf NTSC zeigt eine PAL-Konsole schwarzweiß oder mit wandernden Farben. qBlank probiert die Normen selbst durch, bis die Farbe einrastet. F7 prüft am aktuellen Bild noch einmal.

Der Abschnitt Videonorm auf Automatisch: eingestellt PAL 60, Signal eingerastet
Quelle → Videonorm: was auf der Karte steht und ob sie eingerastet ist.

Composite

Composite trägt die Farbe in der Helligkeit, das hinterlässt wandernde Punkte an Kanten. qBlank hat fünf Filter dagegen; sie erscheinen nur an einem Composite-Eingang. F12 teilt das Bild in aus und an, F11 hält es an.

Der Abschnitt Composite-Filter, alles aus: Farbschimmern, Erweiterte Historie, Stillstehendes mitteln, Bewegung folgen, Bewegtes entstören und Bandbreite zurückholen
Bild → Composite-Filter, alles aus wie ab Werk.

Pixelgrafik und Röhre

  • Natives Pixelraster: man wählt, wie viele Pixel die Konsole pro Zeile zeichnet, 256 bei einem SNES. Jedes Konsolenpixel wird dann ein scharfer Block.
  • Sharp Bilinear hält Pixel bei jedem Faktor scharf und gleich breit. Integer-Skalierung steht beim Seitenverhältnis.
  • Zeilenlücken, Röhrenmaske und Pixelraster gelten nur für die Anzeige. Aufnahmen, Screenshots und die Kamera bekommen das Bild ohne sie.
Der Abschnitt Bildröhre mit 240 Zeilen der Quelle, Zeilenlücken 0,35, Streifenmaske mit 0,35
Bild → Bildröhre.

Bildschirm und Fenster

qBlankVirtualDub2
Ganzer MonitorDesktop DuplicationDXGI, oder GDI und OpenGL
Teil des Bildschirms–Ein Bereich, oder die Umgebung des Mauszeigers
Ein FensterÜber Windows.Graphics.Capture; ein verdecktes Fenster kommt durchDas aktive Fenster
BildrateJedes neue Bild, oder gedeckeltEingetippt
TonSystemton ohne qBlankSystemton über WASAPI-Loopback

VirtualDub2

  • Die Bildschirmaufnahme ist ein eigenes Gerät, neben den Karten.
  • Sie greift über GDI, OpenGL oder DXGI ab. DXGI ist am schnellsten.
  • Der Bereich kann dem Mauszeiger oder dem aktiven Fenster folgen.

qBlank

  • Bildschirm nimmt einen ganzen Monitor, Fenster ein Fenster, Spiele und Videos eingeschlossen.
  • Ein verdecktes Fenster kommt durch. Ein minimiertes nicht.
  • Ändert sich der Titel oder ist das Fenster weg, nimmt qBlank ein anderes Fenster desselben Programms.
  • Der Rahmen wird immer abgeschnitten.
  • Jedes neue Bild wird sofort gezeichnet. Aufnahme → Bildrate auf wie die Quelle behält alle, oder deckelt sie.
  • Systemton ohne qBlank nimmt alles außer qBlanks eigener Wiedergabe. qBlank bleibt hörbar, und nichts hallt doppelt.
  • qBlank auf der Aufnahme verbergen ist beim Bildschirm ab Werk an. Es hält qBlank aus jeder Bildschirmaufnahme heraus, auch aus Remote Play und Remotedesktop.
  • Vorschau aus zeigt eine kleine Anzeige mit Auflösung, Bildrate und Aufnahmezeit und zeichnet seltener.
Der Reiter Quelle mit Fenster als Bildquelle: das Fenster Test window — python.exe, Aktualisieren, die Haken für Mauszeiger und Vorschau und vier Hinweise zu verdeckten Fenstern, verlorenem Titel, exklusivem Vollbild und Ton
Quelle → Fenster: das Fenster, Zeiger, Vorschau und was man wissen muss.
Der Reiter Quelle mit Bildschirm als Bildquelle: der Hauptmonitor gewählt, Mauszeiger, Vorschau und qBlank auf der Aufnahme verbergen eingeschaltet, dazu die Hinweise zum exklusiven Vollbild und zum Ton
Quelle → Bildschirm: Monitor, Zeiger, Vorschau, qBlank verbergen.
Die Anzeige von qBlank bei ausgeschalteter Vorschau: Monitor 1, 2560 × 1440, 144 Hz, 5 fps und die Knöpfe Aufnahme starten, Screenshot und Vorschau zeigen
Vorschau aus: die Anzeige statt des Bildes.

Aufnahme

qBlankVirtualDub2
ContainerMKV, MP4; AVI für verlustfreiAVI (OpenDML), bei Bedarf über mehrere Laufwerke
Video-CodecsH.264 über NVENC, Quick Sync, AMF oder x264; H.265 über NVENC, Quick Sync, AMF oder x265; AV1 über NVENC, Intel Arc, AMD oder SVT-AV1Jeder VfW-Codec, oder eigene über FFmpeg: x264, x265, SVT-AV1, VP9, FFV1, ProRes; H.264, HEVC und AV1 über NVENC, Quick Sync und AMF
VerlustfreiH.265 verlustfrei über NVENC, UT Video, unkomprimiertes RGBUnkomprimiert, FFV1, oder ein verlustfreier VfW-Codec
Ton-CodecAAC mit 96 bis 320 kbit/s; PCM in AVIPCM, oder ein ACM-Codec
Was aufgenommen wirdDas Bild wie angezeigt; Ohne Filter für die Bilder der KarteDie Bilder des Treibers, durch die Aufnahmefilter
BildrateDie der Quelle, oder gedeckeltEingetippt
TonquellenKarte, Eingänge, Ausgänge, System ohne qBlank; Verstärkung bis +12 dBEin Eingang
SpurenGemischt, getrennt oder beidesEine
Stoppen nach–Einer Zeit, einer Größe, freiem Platz, oder einem Anteil verlorener Bilder
PlatteWarnung bei 75 %; voll stoppt die Aufnahme, der Rest wird noch geschriebenPlatz vorab belegt, Striping, mehrere Laufwerke nacheinander
Replay-PufferArbeitsspeicher oder Platte, 5 s bis 30 min–
MarkerMKV, MP4 und Clips–

VirtualDub2

  • F5 oder F6 startet, Esc stoppt. F7 startet eine Testaufnahme.
  • Ein Infofeld, eine große Uhr, ein Timing-Graph, ein Log (F8) und ein Echtzeit-Profiler zeigen, wie es läuft.
  • Der Dateiname kann nach jeder Aufnahme hochzählen.
  • Sein Editor schneidet, filtert und kodiert die Datei danach neu.

qBlank

  • Der Encoder läuft in qBlank, über die Bibliotheken von ffmpeg. Mit NVENC und AMF geht das Bild ohne Kopie von der GPU zum Encoder.
  • Ändern sich Größe oder Videonorm während einer Aufnahme, beginnt nahtlos eine neue Datei.
  • Ein MKV bleibt nach einem Absturz abspielbar.
  • Replay-Puffer und Aufnahme teilen einen Encoder. Umschalt+F9 speichert die letzten Minuten als Clip.
  • Marker: Strg+Umschalt+F9 setzt einen, Player zeigen sie als Kapitel.
Der Reiter Aufnahme: Container MKV, Bildrate und Auflösung wie die Quelle, der Ausgabeordner mit dem freien Platz als Aufnahmezeit, der größere Puffer im Arbeitsspeicher und unter Screenshots das Format PNG und der Screenshot-Ordner
Aufnahme: Container, Rate, Größe, Ordner, Teilen und Puffer.
Der Abschnitt Tonquellen der Aufnahme im Reiter Ton: der Ton der Karte, ein Eingang auf Systemstandard und der Systemton, jeder mit Verstärkung, Spuren und Pegel, und der Knopf Hinzufügen
Ton → Tonquellen der Aufnahme: jede mit Verstärkung, Spuren und Pegel.
Der Reiter Replay: Replay im Hintergrund an, Länge 60 Sekunden, Ablage im Arbeitsspeicher mit höchstens 4 GB, der freie Speicher und was 60 Sekunden brauchen
Replay: Länge, Arbeitsspeicher oder Platte.

Was Nutzer über VirtualDub2 berichten

Aus Anleitungen und Foren.

  • RetroRGB hat eine Anleitung für unkomprimierte Aufnahmen mit VirtualDub2.
  • Mit einem GV-USB2 verlor ein Nutzer in VirtualDub keine Bilder, wo AmaRecTV 30 in 35 s verlor. Siehe qBlank vs AmaRecTV.

Nur in VirtualDub2

  • Ein Editor: schneiden, filtern, neu kodieren.
  • Stoppbedingungen: Zeit, Größe, freier Platz, verlorene Bilder.
  • Aufnahme über mehrere Laufwerke, mit vorab belegtem Platz.
  • Testaufnahme, Timing-Graph und Profiler.
  • VfW-Geräte und TV-Tuner.
  • Levels, Rauschminderung und eine Filterkette während der Aufnahme.
  • Ein Bereich des Bildschirms, oder einer, der dem Mauszeiger folgt.
  • Ein Histogramm.
  • FFV1 und ProRes.
  • Windows 7 und 8.1, und 32 Bit.

Nur in qBlank

  • Zum Spielen gebaut: ein eigener Renderer, und F1 zeigt die eigene Zeit pro Bild.
  • Videonorm, Interlacing, Halbbildreihenfolge und Farbbereich aus dem Bild gemessen.
  • Deinterlacing und Seitenverhältnis in Anzeige und Aufnahme.
  • Composite-Filter mit Vergleich nebeneinander.
  • Das Pixelraster der Konsole, Sharp Bilinear, Zeilenlücken und Röhrenmaske.
  • MKV und MP4, und ein MKV übersteht einen Absturz.
  • Der Ton der Karte mit eigenem Puffer, und ein A/V-Versatz für die Wiedergabe.
  • Mehrere Tonquellen, auf eigenen Spuren.
  • Ein gewähltes Fenster, auch verdeckt.
  • Replay-Puffer im Arbeitsspeicher oder auf der Platte, bis 30 Minuten, und Marker.
  • HDR in Anzeige, Aufnahme, Screenshots und Kamera.
  • Eine virtuelle 64-Bit-Kamera mit qBlanks vollem Bild.