qBlank vs OBS Studio

Beide nehmen eine Capture Card, einen Bildschirm oder ein Fenster. OBS baut Szenen für Streams. qBlank zeigt eine Quelle zum Spielen und nimmt sie auf. Viele nutzen beides.

Kurz gesagt

Verglichen mit OBS Studio 33.0.0, seinen Einstellungen und seinem Quellcode.

qBlankOBS Studio
Gemacht fürAuf einer Quelle spielen und sie aufnehmenSzenen zum Streamen und Aufnehmen
QuellenKarte, Bildschirm oder Fenster, eine zur ZeitBeliebig viele, in Szenen geschichtet
Wann ein Bild erscheintSobald es ankommtBeim nächsten Takt der Leinwand
BildrateDie der QuelleEine Rate für die ganze Leinwand
Ton der KarteEigener Puffer, ab Werk 30 msMonitoring, ans Video angeglichen
DeinterlacingLäuft, wenn das Bild als interlaced gemessen wirdPro Quelle von Hand gewählt
VideonormAutomatisch gefundenIm Treiberdialog der Karte
Composite-Dot-CrawlFilter eingebaut–
Ältere Spiele im exklusiven Vollbild–Spielaufnahme
Replay-PufferArbeitsspeicher oder Platte, bis 30 MinutenArbeitsspeicher
Streamen–Ja
SystemeWindows 10 und 11, 64 BitWindows, macOS, Linux
DownloadEine Datei, etwa 3 MB; ffmpeg zum Aufnehmen bei BedarfInstaller, 187 MB
LizenzGPLv3GPLv2 oder neuer

Capture Card: Timing

OBS: eine Leinwand, ein Takt

  • In jedem Takt aktualisiert OBS die Quellen, gibt das Bild an die Encoder, zeichnet die Vorschau und schläft dann bis zum nächsten Takt.
  • Ein Bild der Karte wird beim nächsten Takt abgeholt. Kommt es knapp danach, wartet es fast ein ganzes Intervall: bis 16,7 ms bei 60 fps.
  • Die Rate gilt für die ganze Leinwand, unter Einstellungen → Video. Eine 50-Hz-Konsole auf 60 fps zeigt jedes fünfte Bild doppelt. Eine 60-Hz-Konsole auf 50 fps verliert jedes sechste.
  • Vorschau und Projektoren laufen mit VSync: jedes Bild wartet auf den Refresh des Monitors.
  • Pufferung eines Videoaufnahmegeräts steht auf Automatisch erkennen. OBS' eigener Tooltip nennt Deaktivieren ideal zum Spielen einer Konsole. Dann bleibt nur das neueste Bild.
  • Zum Spielen im Vollbild hat OBS Projektoren: Quellenprojektor öffnen auf einem Monitor oder im Fenster, Fenster an Inhalt anpassen fürs Fenster.

qBlank: keine Leinwand

  • Jedes Bild wird gezeichnet, wenn es ankommt, in der Rate der Quelle. Eine 50-Hz-Konsole läuft mit 50, eine 60-Hz-Konsole mit 60, ohne Umstellen.
  • Die Bildrate der Karte folgt der Videonorm. Rate des Signals nimmt 50 Hz bei PAL, 59,94 bei NTSC, 60 bei PAL 60.
  • Ein Dreifachpuffer: ein noch nicht gezeichnetes Bild wird vom nächsten ersetzt, nie dahinter eingereiht.
  • Ein Bild Warteschlange in der Swapchain, Tearing erlaubt, VSync ab Werk aus. Anzeige → VSync schaltet es ein.
  • Das Fenster selbst ist der Player: Enter Vollbild, Strg+Enter rahmenlos.

F1 zeigt, was qBlank selbst beiträgt: Durchlauf ist die Zeit von der Ankunft eines Bildes in qBlank, bis es qBlank verlässt. Etwa 1 ms bei 1080p60. Karte und Monitor kommen noch dazu.

Die F1-Statistik auf Kompakt: Quellrate 64,88 fps, gemeldet 143,86; Ausgabe 65,1 fps, VSync aus, Tearing erlaubt; Durchlauf 1,3 ms
F1 auf Kompakt, hier an einem Fenster: die Rate der Quelle, was am Schirm ankommt, und qBlanks eigene Zeit.
Gegeneinander gemessen wurden die beiden hier nicht. Der Unterschied folgt aus dem Aufbau.

Capture Card: Ton

OBS

  • Ein Videoaufnahmegerät startet auf Nur Audio aufnehmen. Zu hören ist die Konsole erst, wenn man in den Erweiterten Audioeigenschaften das Audiomonitoring einschaltet.
  • Monitoring aus, Nur Monitoring an (keine Ausgabe) oder Monitoring aktiviert. Das Monitoring spielt über den gemeinsamen Windows-Mixer und wartet, bis der Ton zu den Zeitstempeln des Videos passt.
  • OBS vergrößert seinen Audiopuffer, wenn Quellen auseinanderlaufen, bis etwa 960 ms. Audiopufferung mit niedriger Latenz hält ihn bei 20 ms. OBS meint das für Decklink und NDI und warnt vor Aussetzern.
  • Nutzer im OBS-Forum berichten, dass das Monitoring etwa eine Zehntelsekunde hinter dem Bild liegt.
  • Desktop-Audio ausgeben (DirectSound) oder (WaveOut) spielt die Karte stattdessen direkt über Windows, am Monitoring vorbei.

qBlank

  • Der Ton der Karte spielt von Anfang an, über qBlanks eigenen Puffer: Tonpuffer von 5 bis 200 ms, ab Werk 30.
  • Exclusive Mode umgeht den Windows-Mixer für weniger Verzögerung. Das Gerät ist dann für andere Programme gesperrt.
  • A/V-Versatz verschiebt Ton oder Bild um bis zu 200 ms, für einen Fernseher oder ein Headset mit eigener Verzögerung.
  • M schaltet stumm, + und - regeln die Lautstärke. Beides lässt die Aufnahme in Ruhe.
Der Reiter Ton: Wiedergabe auf Systemstandard, Exclusive Mode aus, und unter Verzögerung der Tonpuffer auf 30 ms und der A/V-Versatz auf 0 ms
Ton → Wiedergabe und Verzögerung, wie ab Werk.

Analoge Konsolen

qBlankOBS Studio
VideonormPAL, NTSC oder SECAM automatisch gefunden, folgt einem Wechsel zwischen 50 und 60 HzIm Treiberdialog hinter Video konfigurieren
DeinterlacingNur bei einem als interlaced gemessenen BildEin Modus pro Quelle, immer an
ModiAus (Weave), Bob, Bob (interpoliert), Bewegungsadaptiv, Kantenorientiert, YADIFVerwerfen, Retro, Blend, Blend 2x, Linear, Linear 2x, Yadif, Yadif 2x
HalbbildreihenfolgeAutomatisch, oder von HandOberes Feld zuerst oder Unteres Feld zuerst
FarbbereichAus dem Bild gemessenStandard, Begrenzt oder Voll, von Hand
Composite-Dot-CrawlFünf Filter, nebeneinander zu vergleichen–
PixelgrafikNatives Pixelraster, Sharp Bilinear, Integer-SkalierungPoint-Skalierung
Zeilenlücken, RöhrenmaskeEingebaut, nur für die AnzeigeShader-Plugins von anderen

Videonorm

Eine Karte auf NTSC zeigt eine PAL-Konsole schwarzweiß oder mit wandernden Farben. In OBS öffnet man den Treiberdialog und stellt um. qBlank probiert die Normen selbst durch, bis die Farbe einrastet. F7 prüft am aktuellen Bild noch einmal.

Der Abschnitt Videonorm auf Automatisch: eingestellt PAL 60, Signal eingerastet
Quelle → Videonorm: was auf der Karte steht und ob sie eingerastet ist.

Deinterlacing

Viele Konsolen schicken 240p und 480i über dasselbe Signal: ein Spiel, oft schon sein Menü, wechselt zwischen beiden. OBS behält seinen Modus, bis man ihn ändert. Ein fester Modus behandelt auch 240p als interlaced und kostet dort Schärfe oder Bewegung.

qBlank misst jedes Bild. Mit Nur bei interlaced Quellen anwenden darf der Deinterlacer anbleiben: 240p geht unberührt durch, 480i und 576i werden deinterlaced. Auch die Halbbildreihenfolge wird gemessen.

Der Abschnitt Halbbilder: Nur bei interlaced Quellen anwenden, die Anzeige Gemessen: progressiv, der Deinterlacing-Modus und die Halbbildreihenfolge
Bild → Halbbilder: was gemessen wurde, und der Modus.

Farbbereich

Ein falscher Bereich zeigt sich als graues Schwarz oder abgesoffene Schatten. OBS stellt ihn pro Quelle von Hand ein. qBlank misst ihn aus dem Bild; F6 misst neu.

Composite

Composite trägt die Farbe in der Helligkeit, das hinterlässt wandernde Punkte an Kanten. qBlank hat fünf Filter dagegen; sie erscheinen nur an einem Composite-Eingang. F12 teilt das Bild in aus und an, F11 hält es an. OBS hat dafür nichts eingebaut.

Der Abschnitt Composite-Filter, alles aus: Farbschimmern, Erweiterte Historie, Stillstehendes mitteln, Bewegung folgen, Bewegtes entstören und Bandbreite zurückholen
Bild → Composite-Filter, alles aus wie ab Werk.

Pixelgrafik und Skalierung

  • OBS: Skalierungsfilterung mit Point, Bilinear, Bicubic, Lanczos und Area. Point hält Pixel scharf, aber ungleich breit, wenn der Faktor nicht ganzzahlig ist.
  • qBlank: Nearest Neighbor, Bilinear, Bicubic, Lanczos3 und Sharp Bilinear, das Pixel bei jedem Faktor scharf und gleich breit hält. Integer-Skalierung steht beim Seitenverhältnis.
  • qBlank hat außerdem Natives Pixelraster: man wählt, wie viele Pixel die Konsole pro Zeile zeichnet, 256 bei einem SNES. Jedes Konsolenpixel wird dann ein scharfer Block.
  • Zeilenlücken und eine Röhrenmaske sind in qBlank eingebaut und gelten nur für die Anzeige. OBS braucht dafür ein Shader-Plugin von anderen.

Bildschirm und Fenster

Wie jedes aufnimmt

qBlankOBS Studio
BildschirmDesktop DuplicationMonitoraufnahme: Automatisch, Veraltet (DXGI) oder Modern (WGC)
FensterWindows.Graphics.CaptureFensteraufnahme: Veraltet (BitBlt) oder Modern (WGC)
Ältere Spiele im exklusiven VollbildNicht möglich, und qBlank sagt es; im randlosen Fenster geht esSpielaufnahme hängt sich ins Spiel
Im SpielNichts; nur was Windows jedem Programm anbietetDie Spielaufnahme lädt einen Hook hinein; ein Anti-Cheat-Kompatibilitäts-Hook ist wählbar
Fenster wegEin anderes Fenster desselben ProgrammsÜbereinstimmungspriorität: nur Titel, gleicher Typ oder gleiches Programm
RahmenImmer abgeschnittenHaken Client-Bereich
MauszeigerHakenHaken

Verdeckte Fenster kommen bei beiden durch. Minimierte nicht.

Der Reiter Quelle mit Fenster als Bildquelle: das Fenster Test window — python.exe, Aktualisieren, die Haken für Mauszeiger und Vorschau und vier Hinweise zu verdeckten Fenstern, verlorenem Titel, exklusivem Vollbild und Ton
Quelle → Fenster: das Fenster, Zeiger, Vorschau und was man wissen muss.

Wann ein neues Bild geholt wird

  • OBS holt den Desktop in seinem Takt. Mit DXGI fragt es Windows einmal pro Takt, ohne zu warten. Mit WGC reicht Windows jedes Bild herüber, und OBS zeichnet im Takt das neueste. So oder so kann ein Bild bis zu einem Intervall der Leinwand warten.
  • qBlank nimmt jedes Bild, wenn Windows es übergibt, und zeichnet es sofort.
  • Gemessen von der Ankunft in qBlank, bis es qBlank verlässt: 0,7 bis 1,0 ms für ein Fenster, 2,0 bis 2,2 ms für den Bildschirm.

Bildrate

  • OBS nimmt in der Rate der Leinwand auf, für jede Quelle dieselbe. Der Ganzzahl-FPS-Wert reicht bis 120. Ein 144-Hz-Monitor braucht den Bruch-FPS-Wert.
  • qBlank zeigt jedes neue Bild. Aufnahme → Bildrate auf wie die Quelle behält alle, oder deckelt sie. Karte, Bildschirm und Fenster merken sich je ihre eigene Einstellung.

Vorschau und Verbergen

  • OBS: Vorschau deaktivieren im Menü der Vorschau spart das Zeichnen. OBS-Fenster vor Bildschirmaufnahmen verbergen unter Einstellungen → Allgemein hält sie aus anderen Aufnahmen heraus; Projektoren bleiben sichtbar.
  • qBlank: Vorschau aus zeigt eine kleine Anzeige mit Auflösung, Bildrate und Aufnahmezeit und zeichnet seltener. qBlank auf der Aufnahme verbergen ist beim Bildschirm ab Werk an. Es hält qBlank aus jeder Bildschirmaufnahme heraus, auch aus Remote Play und Remotedesktop.
Der Reiter Quelle mit Bildschirm als Bildquelle: der Hauptmonitor gewählt, Mauszeiger, Vorschau und qBlank auf der Aufnahme verbergen eingeschaltet, dazu die Hinweise zum exklusiven Vollbild und zum Ton
Quelle → Bildschirm: Monitor, Zeiger, Vorschau, qBlank verbergen.
Die Anzeige von qBlank bei ausgeschalteter Vorschau: Monitor 1, 2560 × 1440, 144 Hz, 5 fps und die Knöpfe Aufnahme starten, Screenshot und Vorschau zeigen
Vorschau aus: die Anzeige statt des Bildes.

HDR

Beide nehmen einen HDR-Desktop in HDR. OBS braucht dafür unter Einstellungen → Erweitert einen Rec.-2100-Farbraum und ein 10-Bit-Format; SDR erzwingen an einer Fensterquelle schaltet es ab. qBlank folgt dem Monitor von selbst. Auf einem normalen Schirm bleibt das Weiß des Desktops weiß, Helleres wird abgeschnitten.

Ton

  • OBS: Audioausgabeaufnahme für das ganze System und Anwendungsaudioaufnahme (Beta) für ein einzelnes Programm.
  • qBlank: Systemton ohne qBlank nimmt alles außer qBlanks eigener Wiedergabe. Ein einzelnes Programm lässt sich nicht wählen.

Aufnahme und Replay

Beide

  • H.264, H.265 und AV1 über NVENC, Quick Sync und AMF; x264 und SVT-AV1 in Software.
  • 4:4:4, 10 Bit und HDR. Verlustfrei mit NVENC oder UT Video.
  • Mehrere NVENC-Chips an einem H.265- oder AV1-Strom: Alle Encoder-Chips in qBlank, Split Encode in OBS.
  • Ein Replay-Puffer, per Taste als Clip gespeichert.
  • Aufnahme pausieren.

Wo sie sich unterscheiden

qBlankOBS Studio
ContainerMKV, MP4; AVI für verlustfreiMKV, MP4, MOV, FLV, TS, HLS, hybrides und fragmentiertes MP4 und MOV
Ab WerkMKVHybrides MP4
Übersteht einen AbsturzMKVMKV, hybrides und fragmentiertes MP4 und MOV, TS
Weitere Software-Encoderx265AOM AV1
BildrateDie der Quelle, oder gedeckelt, pro QuelleDie Rate der Leinwand
AuflösungDie der Quelle, oder stufenweise kleiner bis 360p, gleiche FormAusgabeauflösung mit Skalierungsfilter
ReplayArbeitsspeicher oder Platte, 5 s bis 30 minArbeitsspeicher; ab Werk 20 s und 512 MB
Replay während einer AufnahmeWird gespeichert, auch in der Pause; beide teilen einen EncoderWird gespeichert; nicht, solange die Aufnahme pausiert
MarkerMKV, MP4 und ClipsNur hybrides MP4 und MOV
Dateien teilenBei einer Größe, nahtlosNach Zeit, Größe oder von Hand
TonquellenKarte, Eingänge, Ausgänge, System ohne qBlank; Verstärkung bis +12 dBJede Quelle, mit Filtern wie Rauschunterdrückung
SpurenGemischt, getrennt oder beidesBis zu sechs, pro Quelle gewählt
Ton-CodecAAC mit 96 bis 320 kbit/s; PCM in AVIAAC, Opus und mehr

qBlanks Marker: Strg+Umschalt+F9 setzt einen, Player zeigen sie als Kapitel.

Der Reiter Replay: Replay im Hintergrund an, Länge 60 Sekunden, Ablage im Arbeitsspeicher mit höchstens 4 GB, der freie Speicher und was 60 Sekunden brauchen
Replay: Länge, Arbeitsspeicher oder Platte.
Der Abschnitt Tonquellen der Aufnahme im Reiter Ton: der Ton der Karte, ein Eingang auf Systemstandard und der Systemton, jeder mit Verstärkung, Spuren und Pegel, und der Knopf Hinzufügen
Ton → Tonquellen der Aufnahme: jede mit Verstärkung, Spuren und Pegel.

Screenshots und virtuelle Kamera

qBlankOBS Studio
Screenshot-FormatePNG, JPEG, JPEG XR, AVIFPNG; JPEG XR für HDR
Screenshot-GrößeDie der Quelle, oder das fertige FensterDie Leinwand, oder eine Quelle
In die ZwischenablageStrg+F10–
Kamera-FormateNV12; P010 mit PQ für HDRNV12, I420, YUY2
KamerabildqBlanks Bild, in der Rate der QuelleProgramm, Vorschau, eine Szene oder eine Quelle, in der Rate der Leinwand
Programme, die sie sehen64 Bit64 Bit, 32 Bit, ARM64
Der Abschnitt Virtuelle Kamera: eingeschaltet, OBS und Discord lesen mit, jedes in seinem eigenen Format
Aufnahme → Virtuelle Kamera: installiert, eingeschaltet, und wer gerade mitliest.

Tasten

  • OBS: Hotkeys wirken, während ein Spiel die Tastatur hat. OBS liest die Tasten mit, das Spiel sieht sie also auch.
  • qBlank: jede Aktion hat eine Taste fürs qBlank-Fenster und kann unter Systemweit eine zweite haben. Solange qBlank läuft, bekommt kein anderes Programm diese Kombination. Ist sie schon vergeben, steht sie rot da.
  • Bei beiden lässt sich jede Taste ändern.

Nur in OBS

  • Szenen, geschichtete Quellen, Overlays, Text, Übergänge, Studio-Modus.
  • Mehrere Quellen zugleich, etwa eine Kamera über dem Spiel.
  • Streamen zu Twitch, YouTube und anderen.
  • Spielaufnahme für Spiele im exklusiven Vollbild.
  • Ton eines einzelnen Programms.
  • Audio- und Videofilter pro Quelle.
  • Nach Zeit oder von Hand teilen, mehr Container.
  • Eine virtuelle Kamera auch für 32-Bit- und ARM64-Programme.
  • Plugins und Skripte.
  • macOS und Linux.

Szenen, Streamen und Plugins bekommt qBlank nicht.

Nur in qBlank

  • Jedes Bild gezeichnet, wenn es ankommt, in der Rate der Quelle. F1 zeigt qBlanks eigene Zeit.
  • Ton der Karte mit eigenem kleinem Puffer, Exclusive Mode und A/V-Versatz.
  • Videonorm, Interlacing, Halbbildreihenfolge und Farbbereich aus dem Bild gemessen.
  • Composite-Filter mit Vergleich nebeneinander.
  • Das Pixelraster der Konsole, Sharp Bilinear, Zeilenlücken und eine Röhrenmaske.
  • Replay auf der Platte, bis 30 Minuten; Clips, während die Aufnahme pausiert.
  • Marker in MKV und MP4 und in Clips.
  • x265. Screenshots als JPEG und AVIF oder in die Zwischenablage.
  • Eine virtuelle Kamera mit HDR.
  • Systemweite Tasten, die das Spiel nicht sieht.
  • Eine Datei von etwa 3 MB.

Beide zusammen

Eine Karte bedient immer nur ein Programm. Also hält qBlank sie und reicht das Bild an OBS weiter:

  1. In qBlank: Aufnahme → Virtuelle Kamera → Kamera installieren, dann die Kamera einschalten.
  2. In OBS: ein Videoaufnahmegerät hinzufügen und qBlank Virtual Camera wählen.

Gespielt wird mit qBlanks Latenz, und der Stream bekommt qBlanks Bild: deinterlaced, Norm gefunden, Dot Crawl entfernt. Für den Ton in OBS zusätzlich die Karte als Audioquelle oder eine Audioausgabeaufnahme hinzufügen.